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Ein Job ist wie eine Beziehung. Beziehungen verändern sich. Und nicht jeder Partner ist der fürs ganze Leben.

Veränderungen gehen leider nicht immer glimpflich vonstatten. Manchmal schleudert uns die plötzliche Erkenntnis, dass hier irgendetwas nicht stimmt, richtiggehend aus der Bahn. Sie „zerschmettert“ unser Selbstbewusstsein und lässt uns an der Frage nach dem Sinn verzweifeln. Doch trotz aller Selbstzweifel und Verunsicherung, die eine Neuorientierung mit sich bringt, ist das alles ein ganz natürlicher Prozess. Wer seine Wohnung umräumt, steht schließlich auch erst einmal im Chaos, bevor sich die Verbesserungen herauskristallisieren.

Im Laufe unseres Lebens machen wir verschiedene Prozesse durch. Kindheit, Jugend, die erste eigene Wohnung, die erste schlimme Trennung, der erste Job… Jedes Erlebnis prägt uns für den weiteren Lebensweg und unterstützt oder hindert uns am Vorwärtskommen. Manchmal stehen wir uns selbst im Weg, manchmal sind es die Umstände. Verharrt zum Beispiel der Partner in alten Mustern und Beziehungsroutinen, während wir uns selbst optimieren und neue Perspektiven ausloten, kann es schwierig werden. Oft stellt sich dann die Frage: Gehen oder bleiben? Und die ist weder einfach zu beantworten noch ohne Konsequenzen. So ist es in der Beziehung — und so ist es im Job.

Denn auch eine Arbeitsbeziehung ist eine Beziehung. Und eine Kündigung ein Einschnitt mit existenziellen Folgen. Ob diese erleichternd und befreiend oder beängstigend und verstörend sind wissen wir erst später. Eine Kündigung ist eigentlich kein Beinbruch, häufig ist sie sogar der Startschuss für einen vielversprechenden Neubeginn. Trotzdem sollte man sich über seine eigene Motivation im Klaren sein. Ewiges Warten auf den richtigen Moment, eine neue Chance und die perfekte Entscheidung ist ebenso wenig hilfreich wie ein überstürzter Abschied.

Ein Wechsel bringt Unruhe in die Lebensplanung. Manchmal kommt er aus heiterem Himmel, weil der Arbeitgeber zu plötzlichen Einsparungen gezwungen ist und Kürzungen am Personal vornimmt, die gestern noch nicht aktuell waren. Manchmal haben wir zwar mit einer möglichen Kündigung gerechnet, doch die Hiobsbotschaft trifft uns dennoch wie der Schlag. Und manchmal haben wir selbst schon innerlich abgeschlossen, wissen jedoch nicht, wie wir mit der Situation umgehen sollen. Denn… was kommt danach?

Grundsätzlich gilt: Jeder eigenen Kündigung, die nicht vom Betrieb ausgestellt wird, sollte eine entscheidende Frage vorausgehen. Diese lautet:

Willst du das wirklich aufgeben?

Wenn du diese Frage mit ja beantwortet hast, schicke noch folgende hinterher:

Gibt es nichts, was dich noch hält?

 

Irgendetwas stimmt nicht. Die innere Kündigung.

 

Die Fragen sind so konkret, weil eine Kündigung nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Sobald die finalen Worte ausgesprochen sind, gibt es in der Regel kein zurück. Werde dir, wenn du selbst gehen willst, unbedingt über einige Dinge klar, bevor du den entscheidenden Schritt wagst. Die Endgültigkeit des Abschieds ist das, was oft im Nachhinein erst richtig weh tut. Wie bei einem Partner, der nach der Trennung nicht mehr zum Abendessen kommt, den du nicht mehr anrufen kannst, um deine Gedanken zu teilen, der plötzlich verschwunden und nicht mehr existent ist, obwohl er gestern noch der engste Vertraute war. Zu spät wird dir klar, dass du vielleicht einen Fehler gemacht hast. Das klingt hart, trifft jedoch die Realität in all ihrer ungeschönten drastischen Art und Weise. Bist du dir klar darüber, was du zurücklässt — und bist du bereit, es ziehen zu lassen?

Ein Job birgt mehr als Montagsblues, fehlende Wertschätzung, unfähige Chefs, Überstunden und zu wenig Geld. Die sozialen Faktoren sind nicht zu unterschätzen: Der tägliche Weg in die Arbeitsstelle ist eine strukturgebende Routine, der Kontakt mit den Kollegen eine willkommene Ablenkung und die gemeinsame Mittagspause Zeit, die alltäglichen Sorgen zu teilen. Nicht zu vergessen, auch Lästern verbindet. Ist der Chef noch so unqualifiziert und narzisstisch, die Gespräche mit netten Kolleginnen und Kollegen machen die Dramen um den Vorgesetzten zur persönlichen Daily Soap.

Was versprichst du dir von der Kündigung? Ist es nur der Ärger über einen ganz bestimmten Mitarbeiter oder über eine ungerechtfertigte Personalentscheidung? Wünschst du dir insgeheim, dass dein Arbeitgeber versucht, dich zu halten? Viele Unstimmigkeiten, Kommunikationsschwierigkeiten und Konflikte lassen sich bereinigen. Ein Coaching kann hier wertvolle Strategien liefern, um mit belastenden Situationen besser zurecht zu kommen. Die Kündigung ist unter Umständen nur der letzte Strohhalm, der eventuell noch gar nicht gezogen werden muss.

 

Orientierungsphase statt Kündigung?

 

Hast du alle Möglichkeiten bei deinem Arbeitgeber geprüft? Manchmal wirken sich kleine Veränderungen wie Meilensteine aus. Dazu reicht gelegentlich ein neuer Sitzplatz, ein zusätzliches Aufgabengebiet, eine Reduzierung der Stunden oder vielleicht eine Gehaltserhöhung. Arbeitnehmer haben Rechte, die genutzt werden dürfen und ein Vorgesetzter ahnt oft nicht, dass du dich unwohl fühlst. Hast du schon mal über eine Weiterbildung nachgedacht oder eine Aussprache über ein schwieriges Thema, das dich seit Wochen belastet? Vielleicht gibt es ein paar Weichen, die du dir selbst für eine kleine Orientierungsphase stellen kannst, um den Entschluss noch einmal neu zu beleuchten.

In der zusätzlich gewonnenen Zeit kannst du dich auch mit den Auswirkungen einer Kündigung auseinandersetzen. Drängt es dich lediglich weg von deinem Arbeitsverhältnis oder hast du bereits eine attraktive Alternative im Auge, weißt aber nicht, wie du den Wechsel angehen sollst?

Und ganz wichtig: Werde dir bewusst über die Reaktionen deines Umfelds. Nicht jeder wird deine Entscheidung sofort verstehen, denn „…man kündigt nicht so einfach seinen Job“. Auf Sätze wie „War es etwa sogar eine Festanstellung… und unbefristet??“ in Verbindung mit Kopfschütteln und Augenrollen solltest du dich vorbereiten. Auch heute gilt eine selbst vorgenommene Kündigung oft noch als Luxusproblem. Gleichzeitig existieren aber auch Menschen, die dir einfühlsam auf die Schulter klopfen werden, dir zuhören und dich für deinen Mut beglückwünschen. Sei dir vor allem bewusst darüber, dass deine Entscheidung nicht unbedingt unbeachtet bleiben wird.

 

Eine zweite Chance?

 

Wenn du dich nun dazu entscheidest, deinem Unternehmen noch eine zweite Chance zu geben, tu nicht so, als wäre nichts gewesen. Alle Probleme, die du geschickt verdrängst und ignorierst kommen irgendwann mit der gleichen Wucht wieder zurück. Sie sind schließlich nicht gelöst und verschwinden trotz guter Vorsätze nicht einfach. Aushalten ist hier keine Lösung.

Setze dich aktiv mit den Themen auseinander, die dich stören. Gestalte deinen Job neu und werde aktiv. Das schaffst du mit äußerlichen Veränderungen an deinem Arbeitsplatz ebenso mit innerlichen Prozessen, indem du an deiner Einstellung arbeitest. Eine Kombination aus beidem kann dazu führen, dass sich die Situation entspannt und zum Besseren verändert.

 

Wieviel Leben ist Arbeit?

 

Es heißt nicht umsonst Arbeit ist das halbe Leben. Wenn es grundlegend nicht mehr passt, dann ist eine Kündigung oft ein Weg, etwas Neues zu beginnen und wieder zu sich selbst zu finden. Du gehst nur noch mit halbem Herzen ins Büro und manchmal wehrt sich dein Körper sogar? Er merkt, dass etwas nicht stimmt. Denn es ist egal, wie viele Stunden du pro Woche in deinem Job verbringst. Die Gedanken an Verhandlungen, Deadlines und Mitarbeiter begleiten dich auch in der Freizeit und bringen dich manchmal sogar um den Schlaf. Sätze wie „Eigentlich bin ich ganz anders“, „Mir werden die Dinge egal“ oder „Ich fühle mich stumpf und leer“ gehören mit einem Mal zu deinem Repertoire.

Im Extremfall zeigen sich die Symptome in gesundheitlichen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Konzentrationsmangel, Bauchschmerzen, Migräne, chronischen Schmerzen oder Bandscheibenproblemen. Auch Bore Out oder Burnout sind keine exotischen Phantomschmerzen sondern beruhen oft auf schwerwiegenden Problemen und ungelösten Konflikten am Arbeitsplatz. Eine Veränderung ist in solchen Fällen nicht nur nötig, sondern unumgänglich.

 

Wie geht es jetzt weiter?

 

Das ist eine zentrale Frage, die am besten umfassend beantwortet wird. Stellen wir uns erst einmal den erdrückenden Erkenntnissen und furchteinflößenden Aspekten, die eine Kündigung mit sich bringt. Zentrale Herausforderungen sind dabei folgende:

Zum einen geht es natürlich um Geld und finanzielle Sicherheit. Wie finanziere ich mein weiteres Leben, wenn ich meinen Job nicht mehr habe? Wie soll es weitergehen? Kann ich die Miete aufbringen?

Dann kommt die Scham. Wie sage ich es meiner Familie und meinen Freunden? Wie werden die reagieren? Wie verhalte ich mich, wenn ich meinen ehemaligen Kollegen begegne?

Gefolgt von Versagensangst. Welch ein Tiefschlag, wie konnte mir das passieren, was bin ich überhaupt wert? Erschöpft und ratlos sitzt du abends auf dem Sofa.

Welche Fähigkeiten und Qualifikationen habe ich? Bin ich gut genug, um mich in einem neuen Job zu behaupten? Männer trauen sich zwar oft mehr zu als Frauen, doch das Verlassen der Komfortzone ist für beide Geschlechter eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Besonders erdrückend ist die Zukunftsangst. Werde ich je wieder auf die Beine kommen? Was bedeutet das für meine Karriere? Spricht sich mein Ausscheiden als schlechter Ruf herum? Werde ich einen anderen Arbeitgeber finden?

Zwischendurch gibt es jedoch Lichtblicke, die je nach Gemütsverfassung heller und leuchtender erscheinen. Diese gilt es zu stärken.

Neue Chancen. Dein alter Job und du ihr wart sowieso schon viel zu lange verbandelt. Er konnte dir nichts mehr bieten und du ihm auch nicht. Aller Abschied ist zwar schwer, aber es ist Zeit für einen neuen Schritt auf der Karriereleiter.

Die Entdeckung der Leidenschaften. Deine Prioritäten haben sich geändert. Bisher war dein Job dazu da, dir den Lebensunterhalt zu sichern und nicht, um Spaß zu machen. Doch langsam kommt dir der Gedanke, dass es vielleicht auch anders gehen könnte. Du wünschst dir einen Job, in den du deine Interessen einbringen kannst.

Mut zu neuen Erfahrungen. Wer etwas Neues ausprobiert, der lernt dazu und reichert seinen Erfahrungsschatz an. An einem neuen Arbeitsplatz lernst du neue Menschen kennen und bist herausgefordert mit neuen Aufgabengebieten. Eine große Bereicherung für dein Leben.

 

 

Wann sollte ich kündigen?

 

Gründe gibt es viele, die unseren Traumjob belasten können.

  • Kollegen, die deine Professionalität tagtäglich auf die Probe stellen.
  • Erwartungen, ständige Erreichbarkeit und deine eigenen Ansprüche.
  • Konflikte, Kommunikationsschwierigkeiten und unzureichende Rollenklärung.

Viele Probleme lassen sich mit Hilfe eines Coachings lösen. Bevor du also den finalen Schritt einer Kündigung vollziehst, solltest du einige Punkte unbedingt checken:

  • Hast du die Möglichkeiten, die dir dein Unternehmen bieten kann, wirklich ausgereizt?
  • Passt ein Jobwechsel zu deiner privaten Lebensplanung?
  • Wenn du selbst gehst, bist du drei Monate vom Arbeitslosengeld gesperrt. Hast du die finanziellen Mittel, um diese Zeit zu überbrücken?

Es gibt jedoch auch ein paar generelle Indizien dafür, dass die Zeit für den Abschied gekommen ist. Hier eine kleine Auswahl guter Kündigungsgründe:

  • Der Job macht dich krank. Dein Chef ist ein Tyrann, du lebst im Dauerstress, morgens zählst du die Stunden bis zum Feierabend und es lässt sich nichts an der Situation ändern. Wenn du dich nur noch zum Arbeitsplatz schleppst oder schon wieder krankgeschrieben bist, dann macht das alles keinen Sinn mehr. Auch wenn dir deine Loyalität eine Trennung schwer macht, hier wirst du höchstwahrscheinlich nicht mehr glücklich.
  • Unsicherheit als ständige Begleiterin. Wenn du permanent Angst hast, deinen Job zu verlieren, macht das auf Dauer auch krank. Entweder du schaffst es, deine Position zu sichern oder du lässt die Selbstliebe siegen und guckst dich nach etwas Besserem um.
  • Du erstickst in Langeweile. Es fehlen Entwicklungsmöglichkeiten und dein Job besteht aus einer Hälfte Routine und einer Hälfte Ödnis. Bevor dir im Bore Out größere Fehler passieren, motiviere dich mit einer Jobsuche.

Man trifft sich immer zweimal.

 

Wenn du die Entscheidung getroffen hast, hinterlasse keine verbrannte Erde. Es sei denn, du willst mit einem lauten Knall aus dem Unternehmen scheiden, so dass die Mitarbeiter auch noch in zehn Jahren deine Geschichte auf der Weihnachtsfeier erzählen. In der Regel liegt dem Menschen einiges an einem harmonischen Auseinandergehen. Aufgrund der Tatsache, dass man sich im Leben mindestens zweimal trifft bzw. jemanden trifft, der alte Kollegen kennt, ist das durchaus sinnvoll. Hinterlasse also kein Chaos, sondern bemühe dich um eine saubere Übergabe. Kümmere dich um ein gutes Verhältnis mit deinen Kollegen und Chefs und verlasse den Laden nicht mit einem deftigen Abschiedsfluch, sondern kläre mit der Personalabteilung dein Ausscheiden und bleibe souverän. Bedenke: Der letzte Eindruck zählt! Dein Ruf hallt auch dann noch durch das Großraumbüro.

 

Was passiert im Coaching?

 

In einem Coaching gucken wir uns alle Seiten deiner Situation an und bringen ihnen die nötige Wertschätzung entgegen. Alles hat hier seine Berechtigung. Die Ängste, die Scham, die Sorgen — ebenso wie ein zuversichtlicher Ausblick und wohlformulierte und überlegte Zielsetzungen für die Zukunft. Eine klare Sicht auf die Situation, die Einnahme einer dissoziierten Metaposition und gleichzeitige Würdigung der Verletzungen sind oft der Anfang für neue Sichtweisen.

Nun geht es erst einmal darum, wieder zu sich selbst zu finden. Selbstzweifel, Frust, Ängste und Demütigungen zu erkennen und damit umgehen zu lernen. Stehen wir wieder einigermaßen stabil auf den Beinen, können wir uns der näheren Zukunft widmen. Eine ruhige und durchdachte Strategie ist oft wirksamer als in reflexhafter Panik getroffene Entscheidungen. Es wird weitergehen und es wird sich alles wieder ordnen. Vergiss in dieser scheinbar aussichtslosen Situation nicht, weiterhin Vertrauen und Geduld zu haben. Besinne dich auf die Dinge, die dir Kraft geben — wie Treffen mit Freunden, Sport, Musik oder eine neue Sprache. Jeder füllt seine Ressourcen anders auf, was ist deine Kraftquelle?

Um sich weiterhin am Arbeitsmarkt zu behaupten geht es darum, Bewegung in die Situation zu bringen, wieder Mut zu fassen und deine Resilienz zu stärken. Auch neuer Input und das Wissen um unsere Stärken und Ressourcen ist wichtig. Diese Zeit ist wichtig für eine eigene Orientierung, in der wir uns unserer Werte und Prioritäten bewusst werden können und die wichtige Frage stellen, was wir eigentlich wirklich wollen und wie wir das in unserem beruflichen Umfeld realisieren können. Sind wir uns über uns selbst und unsere Leidenschaften im Klaren, wissen über unser Potenzial und unsere Wünsche bescheid, dann schreibt sich auch eine Bewerbung fast wie von selbst.

Wenn du ein generelles Unwohlsein im Job verspürst und es nicht genau fassen kannst, wäre es wichtig, dort einmal genau hinzusehen. Liegen die Probleme wirklich am Arbeitsplatz oder sind sie möglicherweise ganz woanders angesiedelt? Handelt es sich eventuell um eine Projektionsfläche, um eine Übertragung alter Muster auf einen Kollegen oder verlagern sich die täglichen häuslichen Herausforderungen mit Familie, Kindern, Angehörigen an den Arbeitsplatz? Wenn das zutreffen sollte, wirst du auch im nächsten Job bald an den gleichen Punkt kommen. Wer hingegen weiß, wo die Triggerpunkte versteckt sind, kann selbstbestimmt agieren und die Situation auflösen.

Im Berufsleben, in der Beziehung oder in unserem ganz persönlichen Inneren brauchen wir in umwälzenden Zeiten nicht nur Klarheit und Bodenhaftung, sondern auch Wind, der uns zwischendurch einmal ordentlich durchpustet.

 

Für alle…

…die Mut haben, sich auf neue Blickwinkel und Perspektiven einzulassen,

… die gar nicht so unendlich stark sind wie alle immer denken,

… die ihr Leben nicht fremdbestimmt von Erwartungen, ständiger Erreichbarkeit oder den eigenen Ansprüchen leben wollen,

die ihre ganz persönliche Work-Life-Balance finden wollen,

…ist ein Coaching bei Christine Kewitz eine gute Entscheidung.